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Nutze die Heilkraft der Feige

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Feigenblatt

Knochen und Nerven

Die Feige beugt Knochen und Nervenschäden vor und hat einen hohen Energie- und Wirkstoffgehalt. Hervorzuheben ist das Aneurin. Es hat große Bedeutung für den Stoffwechsel, aber auch für die Funktion der Nervengewebe. Außerdem hat die Feige neben einem hohen Kalzium- auch einen hohen Phosphorgehalt.

Verdauung

Die Feige heilt Stuhlträgheit. Der hohe Gehalt an größtenteils unverdaulichen Zellstoffen und an Fruchtsäuren macht die Feige zu einem der besten stuhlfördernden, den Gallefluß anregenden und schleimlösenden Mittel. Bei Verstopfung gibt man täglich morgens nüchtern oder als Abendmahlzeit 150-250g Feigen.

Leber und Galle

Die gleiche Menge ist auch bei Leberleiden und Gallensteinerkrankungen in der anfallsfreien Zeit erforderlich.

Bronchitis

Zur Lösung des Schleims bei Bronchitis gibt man zerkleinerte Feigen in einen wirksamen Bronchialtee, von dem man mehrmals täglich eine Tasse heiß trinkt. Auch das Essen von frischem Fruchtfleisch hat heilsame Wirkung auf die Bronchien.

Entzündungen

Äußerlich aufgelegt ist sie gut bei Entzündungen im Mundbereich. Die Feigen sollen dazu geröstet sein und man muss sie lange im Mund behalten. Sogar bei Zahnfleischentzündungen und eitrigen Zähnen kann dies erfolgreich sein und schmerzlindernd wirken.

Warzen und Narben

In südlichen Ländern verwendet man die weiße Milch, die austritt, wenn man die Blätter von den Zweigen bricht, als Warzenmittel und zur Verschönerung von Narben.

Feigen - Kräuter - Gemüseraritäten - Gartenplanung 4.9.2011